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ElitePartner zählt schon seit einigen Jahren zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner fürs Leben im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. ElitePartner hat fast vier Millionen Mitglieder (das ist für die online Partnersuche sehr nützlich), die alle glauben, dass sie auf dieser Seite jemanden finden können, der sie glücklich macht.

Die Mitglieder von ElitePartner weisen eine Besonderheit auf, die sie von den Mitgliedern anderer Portale abhebt. Zu fast 70 Prozent sind die Mitglieder von ElitePartner Akademiker. Das ist so, weil ElitePartner im Fernsehen und im Internet damit wirbt, dass die Seite besonders geeignet ist für „Akademiker und Singles mit Niveau“, wie auch immer letztere genau aussehen. Es ist auf jeden Fall festzustellen, dass die restlichen Mitglieder von ElitePartner auch eher gebildet sind und relativ viel Geld verdienen. Die Betreiber von ElitePartner haben sich auf diese Personengruppe spezialisiert, weil sie erkannt haben, wie wichtig Gespräche in einer Beziehung sind. Doch neue Bewertungen von www.singlely.net müssen Sie lesen. Das trifft besonders auf gebildete Menschen zu, die sehr viel Wert darauf legen, mit ihrem Partner intellektuell geprägte Gespräche zu führen, die beide fordern. Außerdem ist es durchaus auch für die Partnerschaft gut, wenn beide Personen ungefähr gleich gut gebildet sind. Das macht nämlich komplementäre Beziehungen unmöglich, in denen ein Partner dem anderen intellektuell oder auch auf einer anderen Ebene überlegen ist. Ganz im Gegenteil, mit der Strategie von ElitePartner werden symmetrische Beziehungen geschlossen. Eine solche Beziehung zeichnet sich dadurch aus, dass beide Partner ungefähr gleich gut gebildet sind und zudem noch ähnlich viel verdienen. Zumindest verdient kein Partner so wenig, dass er finanziell auf den anderen angewiesen wäre. Das führt häufig dazu, dass die Menschen in solchen symmetrischen Beziehungen sehr glücklich sind. Daher zerbrechen Beziehungen dieser Art auch weniger oft als komplementäre Beziehungen, in denen es gar ein für die Liebe äußerst schädliches Machtgefälle geben kann. So können Sie Frauen online kennenlernen.

Doch es reicht nicht aus, dass die Mitglieder gut zueinander passen. Sie müssen einander schließlich auch noch finden. Das Vermittlungsprinzip, das ElitePartner dazu nutzt, beruht vor allem auf einem Persönlichkeitstest, der bei der Anmeldung ausgefüllt wird. Ein Algorithmus sucht dann nach Nutzern, die der eigenen Vorliebe an Partnern eines bestimmten Geschlechtes entstammen und deren Antworten suggerieren, dass die beiden Personen gut zusammenpassen würden. Dabei kommt es in einigen Punkten darauf an, dass die gleichen Antworten gegeben worden sind. In anderen Punkten sind eher Unterschiede förderlich. Auf diese Weise werden am Anfang häufig weit über 1000 Vorschläge gemacht. Diese muss man sich erst einmal alle ansehen. Im Laufe der Zeit kommen aber auch immer wieder neue Vorschläge, damit es nicht langweilig wird. Die meisten Nutzer haben bisher immer berichtet, dass ihnen die Vorschläge allgemein sehr zusagen. Die vorgeschlagenen Nutzer waren ihnen sehr sympathisch. Weiteres unter http://www.singlely.net/singleboersen-test/. In vielen Fällen sind aus diesen Vorschlägen für potenzielle zukünftige Partner auch wirkliche Partnerschaften hervorgegangen. Nicht umsonst beträgt die Erfolgsquote, die ElitePartner verbuchen kann, zur Zeit circa 42 Prozent. Damit sind die Betreiber von ElitePartner den anderen Partnerbörsen ein gutes Stück voraus, da sie mit großem Abstand die höchste Erfolgsquote von allen haben.