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Die Menschen unterscheiden sich alle jeweils ein wenig voneinander. So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedliche Absichten haben sie. Für den einen Menschen ist eine andere Art von Beziehung ideal als für einen anderen. So unterschiedliche Dinge wie sich die Menschen wünschen, so unterschiedliche Portale haben sich im Online-Dating herausgebildet. Wer sich also für das Online-Dating interessiert, der sollte wissen, was für verschiedene Arten von Portalen es gibt. Die unterschiedlichen Portale haben sich alle auf verschiedene Personengruppen spezialisiert, die unterschiedliche Arten von Beziehungen mit bestimmten Menschen wollen.

Der größte Teil der Menschen, die sich auf Portalen zum Online-Dating anmelden, suchen eine langfristige Beziehung mit einem anderen Menschen. Das können die unterschiedlichsten Menschen sein. Meist sind die Nutzer von Portalen zum Online-Dating aber zwischen 25 und 45 Jahre alt. Es gibt auch spezielle Portale für Menschen aus verschiedenen Personengruppen. So werden einige Portale speziell für Akademiker betrieben. Dazu zählen vor allem Parship und ElitePartner, die sich bereits seit einigen Jahren als Marktführer im deutschsprachigen Raum etabliert haben. Jedoch sind bei Weitem nicht alle Nutzer dieser Portale Akademiker. Allerdings lässt sich sagen, dass sie für gewöhnlich eher gebildet sind und gut verdienen. Es gibt aber auch Portale, die andere Menschen zusammenbringen wollen. Dabei kann man zum Beispiel die Plattform Spätzlesuche anführen, die Menschen zusammenbringen will, die bereits ein paar Jahre auf der Erde verbracht haben. Sie sind meist schon über 50 oder gar in Rente.

Es gibt aber ebenso auch Menschen, die keine feste Beziehung suchen. Sie möchten entweder gerade im Moment keine Beziehung zu einer anderen Person oder sie sind bereits in einer Beziehung. Dabei wollen sie sich bloß mit anderen Menschen ein wenig sexuell vergnügen. Das Wichtigste dabei ist für sie, dass die Portale diskret und professionell arbeiten, da rein sexuelle Beziehungen in der Gesellschaft noch immer nicht anerkannt und akzeptiert sind. Die bekanntesten Portale, die sich dieser Klientel angenommen haben, sind JOYclub, Secret.de, C-Date, First Affair und Lovepoint. Eine weitere Besonderheit dieser Portale ist es, dass sie häufig unterschiedliche Preisklassen für Männer und Frauen haben. Es kann sogar vorkommen, dass die Frauen diese Dienste kostenlos nutzen können. Damit sollen sie motiviert werden, sich dort zu registrieren, da sonst die Männer deutlich in der Überzahl wären.

Es gibt aber auch noch Dienste, die sich dieser Einteilung in die Kategorien entziehen. Das sind meist Apps, die das mobile Online-Dating immer populärer machen. Auf diesen Apps gibt es sowohl Menschen, die eine feste Beziehung suchen, als auch solche, die sich nur vergnügen und ihre Triebe befriedigen wollen. Es ist also durchaus möglich, dort einen Partner zu finden, wenn man das möchte, auch wenn es etwas schwieriger ist. Die bekanntesten Dienste, die so arbeiten, sind Tinder, Bumble und Lovoo. Sie werden meist von jüngeren Menschen genutzt, die an den Apps besonders schätzen, dass man sie auch mobil und unkompliziert bedienen kann. Außerdem kann man die Apps auch dann nutzen, wenn man nicht für die Mitgliedschaft zahlt. Die wichtigsten Features kann man auch so verwenden.

Wenn jemand ein Bild von einer anderen Person sieht, dann prägt das entscheidend den Eindruck, den man von dieser Person hat. Das ist auch im Online-Dating der Fall. Da ist ein Bild vielleicht sogar noch wichtiger, da man schließlich nicht besonders viele Informationen von einer Person dort hat. Da ist alles, was man von sich preisgibt, sehr viel gewichtiger, weil es den Eindruck mehr prägt. Und das gilt besonders für ein Bild, das bekanntlich mehr als tausend Worte sagt.

Ein Profilbild, das man auf einer Plattform zum Online-Dating einstellt, will aus diesem Grund gut bedacht sein. Es gibt einige Dinge, die man auf jeden Fall vermeiden sollte, und andere, auf die man Wert legen sollte.

Zu den Dingen, die man vermeiden sollte, zählen vor allem ganz allgemein Dinge, mit denen man keinen ersten Eindruck machen will. So zum Beispiel Bilder, die einen dabei zeigen, wie man Alkohol in großen Mengen konsumiert oder sich auch nur damit umgibt. Der lustige Schnappschuss von der letzten Party ist daher ebenso zu vermeiden wie ein Bild aus der Bar. Auch wenn man keinen Alkohol in der Hand hält, so wird man unweigerlich dann damit assoziiert. Es ist höchst fraglich, ob man sich so darstellen will. Da das Profilbild sehr den ersten Eindruck prägt, stellt man damit eine Eigenschaft in den Vordergrund, die man im Profilbild dann zeigt. Wer sich also mit viel Alkohol zeigt, sagt vor allen Dingen über sich aus, dass er gerne Alkohol trinkt. So wird man schnell auf diesen Alkoholkonsum reduziert, was keine guten Voraussetzungen für eine Partnerschaft ausmacht.

Ebenso zu vermeiden sind Bilder, die einen mit dem alten Partner darstellen. Das suggeriert allen, die das Bild sehen, dass man entweder überhaupt kein Single ist oder aber dem alten Partner noch sehr nachtrauert. Ob es nun das eine oder das andere ist, es bildet beides keine gute Grundlage für eine Partnerschaft. Schließlich möchte man weder eine Partnerschaft mit jemandem eingehen, der bereits einen Partner hat, und genauso wenig möchte man einen Partner haben, der noch nicht über seinen vorherigen Partner hinweg ist.

Auch nicht gut sind Bilder, die einen in Gesellschaft seiner Freunde vom gleichen Geschlecht darstellen. Wenn sich ein Fremder diese Bilder ansieht, weiß er nicht, welche Person die ist, der das Profil gehört. Schließlich ist dem Fremden damit nicht geholfen.

Vielmehr sollte man sich auf einem Profilbild allein darstellen. Zumindest sollte der Fokus deutlich auf einem selbst liegen. So weiß jeder, der das Bild betrachtet, ganz klar, welche Person die ist, die man über das Profil kennenlernen kann. Außerdem ist es noch sehr positiv, wenn das Bild einen bei einer Tätigkeit darstellt, an der man Spaß hat. So sagt man auch gleich etwas über den eigenen Charakter aus. Wenn man außerdem noch Spaß hat, wirkt man sofort viel sympathischer als anders. Schließlich möchte man sympathisch wirken, um von anderen Personen angeschrieben zu werden. Wer sich nicht selbst sympathisch und nahbar darstellt, der wird nicht von anderen Menschen kontaktiert werden.

ElitePartner zählt schon seit einigen Jahren zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner fürs Leben im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. ElitePartner hat fast vier Millionen Mitglieder (das ist für die online Partnersuche sehr nützlich), die alle glauben, dass sie auf dieser Seite jemanden finden können, der sie glücklich macht.

Die Mitglieder von ElitePartner weisen eine Besonderheit auf, die sie von den Mitgliedern anderer Portale abhebt. Zu fast 70 Prozent sind die Mitglieder von ElitePartner Akademiker. Das ist so, weil ElitePartner im Fernsehen und im Internet damit wirbt, dass die Seite besonders geeignet ist für „Akademiker und Singles mit Niveau“, wie auch immer letztere genau aussehen. Es ist auf jeden Fall festzustellen, dass die restlichen Mitglieder von ElitePartner auch eher gebildet sind und relativ viel Geld verdienen. Die Betreiber von ElitePartner haben sich auf diese Personengruppe spezialisiert, weil sie erkannt haben, wie wichtig Gespräche in einer Beziehung sind. Doch neue Bewertungen von www.singlely.net müssen Sie lesen. Das trifft besonders auf gebildete Menschen zu, die sehr viel Wert darauf legen, mit ihrem Partner intellektuell geprägte Gespräche zu führen, die beide fordern. Außerdem ist es durchaus auch für die Partnerschaft gut, wenn beide Personen ungefähr gleich gut gebildet sind. Das macht nämlich komplementäre Beziehungen unmöglich, in denen ein Partner dem anderen intellektuell oder auch auf einer anderen Ebene überlegen ist. Ganz im Gegenteil, mit der Strategie von ElitePartner werden symmetrische Beziehungen geschlossen. Eine solche Beziehung zeichnet sich dadurch aus, dass beide Partner ungefähr gleich gut gebildet sind und zudem noch ähnlich viel verdienen. Zumindest verdient kein Partner so wenig, dass er finanziell auf den anderen angewiesen wäre. Das führt häufig dazu, dass die Menschen in solchen symmetrischen Beziehungen sehr glücklich sind. Daher zerbrechen Beziehungen dieser Art auch weniger oft als komplementäre Beziehungen, in denen es gar ein für die Liebe äußerst schädliches Machtgefälle geben kann. So können Sie Frauen online kennenlernen.

Doch es reicht nicht aus, dass die Mitglieder gut zueinander passen. Sie müssen einander schließlich auch noch finden. Das Vermittlungsprinzip, das ElitePartner dazu nutzt, beruht vor allem auf einem Persönlichkeitstest, der bei der Anmeldung ausgefüllt wird. Ein Algorithmus sucht dann nach Nutzern, die der eigenen Vorliebe an Partnern eines bestimmten Geschlechtes entstammen und deren Antworten suggerieren, dass die beiden Personen gut zusammenpassen würden. Dabei kommt es in einigen Punkten darauf an, dass die gleichen Antworten gegeben worden sind. In anderen Punkten sind eher Unterschiede förderlich. Auf diese Weise werden am Anfang häufig weit über 1000 Vorschläge gemacht. Diese muss man sich erst einmal alle ansehen. Im Laufe der Zeit kommen aber auch immer wieder neue Vorschläge, damit es nicht langweilig wird. Die meisten Nutzer haben bisher immer berichtet, dass ihnen die Vorschläge allgemein sehr zusagen. Die vorgeschlagenen Nutzer waren ihnen sehr sympathisch. Weiteres unter http://www.singlely.net/singleboersen-test/. In vielen Fällen sind aus diesen Vorschlägen für potenzielle zukünftige Partner auch wirkliche Partnerschaften hervorgegangen. Nicht umsonst beträgt die Erfolgsquote, die ElitePartner verbuchen kann, zur Zeit circa 42 Prozent. Damit sind die Betreiber von ElitePartner den anderen Partnerbörsen ein gutes Stück voraus, da sie mit großem Abstand die höchste Erfolgsquote von allen haben.

Das Online-Dating findet immer mehr Anerkennung in der Gesellschaft. Damit findet es auch immer mehr Nutzer. Entgegen der oft vertretenen Meinung, die meisten dieser Nutzer seien noch junge Menschen, melden sich auch immer mehr Menschen in einem schon etwas höheren Alter (auch hier gilt: die Partnersuche führt oft zum Erfolg) auf den Plattformen zum Online-Dating an. Es bilden sich sogar extra für sie neue Portale, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingehen wollen.

Auch in einem etwas reiferen Alter, wenn man schon viele Jahre zusammen war, kann eine Beziehung noch in die Brüche gehen. Das trifft die Menschen oft mehr als im jungen Alter, da man hier schon eine lange Zeit mit dem anderen Partner verbracht hat. Mehr Infos hier. Man hat sich zusammen ein Leben aufgebaut und mit großer Wahrscheinlichkeit auch Kinder bekommen und großgezogen. Somit betrifft die Trennung nicht nur das ehemalige Paar, sondern auch die Familie. Es kann auch gut sein, dass mit der Trennung vom Partner die ein oder andere Freundschaft zerbricht, gerade wenn die Trennung eher unschön abgelaufen ist. Wenn man so sehr getroffen ist, braucht man erst einmal viel Zeit, um diesen Schock und all die Gefühle zu verarbeiten. Diese sollte man sich auch unbedingt nehmen, wenn man mit der Partnerschaft abschließen will, wie es gesund ist. Unter Umständen kann man auch einen Therapeuten kontaktieren – dafür muss man sich keinesfalls schämen.

Wenn man schon längere Zeit allein verbracht hat, kommt in vielen Fällen die Lust zurück, sein Leben mit einer neuen Person zu teilen. Man möchte sich wieder verlieben. Hier ist das Online-Dating ein gutes Mittel, um einen neuen Partner zu finden. Bevor man sich allerdings auf einer Plattform anmeldet, sollte man sich gut informieren, was für verschiedene Dienste es denn alles gibt. Diese bedienen alle eine etwas unterschiedliche Klientel mit unterschiedlichen Absichten. Wer allerdings einen langfristigen Partner sucht, dem seien Parship und ElitePartner empfohlen, gerade wenn er eher gebildet ist und sich das gut leisten kann. Diese Portale wollen vor allem Akademiker und „Singles mit Niveau“ bedienen, die allgemein gesagt gebildet sind und gut verdienen. Es gibt aber, wie oben angesprochen, auch Portale, die sich speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen in der Partnersuche fokussieren. Dazu zählt zum Beispiel die Internetseite Spätzlesuche.

Wenn man sich erst für eine Plattform entschieden hat, geht man zur Anmeldung dort über. Dafür sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen, um mit Liebe und Engagement ein Profil zu erstellen, das einiges über den eigenen Charakter verrät. Unter Umständen muss man auch einen Persönlichkeitstest absolvieren, je nachdem, wo man sich anmelden will. Übrigens: singleboersen24.com empfiehlt in ihrem aktuellen Bericht Elitepartner für die Partnersuche. Das Profil allerdings ist am Ende sehr wichtig, da es den anderen Nutzer einen ersten Eindruck von der eigenen Person vermittelt. Nur wenn dieser erste Eindruck ihnen zusagt, werden sie Kontakt zu einer Person aufnehmen. Daher sollte man im Profil durchaus viele Details über sich selbst erwähnen. Hat man das geschafft, kann es erst wirklich losgehen mit der Suche nach einem Partner. Man braucht dabei keine Angst zu haben; auf die Offenheit kommt es an!